Die im Oktober 2014 erschienene Studie „Jugend zählt“ ist auf reges Interesse gestoßen und hat an vielen Punkten die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verstärkt in den Fokus gerückt. Unter anderem haben sich die Landessynoden sowohl in Baden als auch in Württemberg mit den Ergebnissen der „Statistik 2013“ beschäftigt.

Hier finden Sie die Daten für den Kirchenbezirk Herrenberg und den Landkreis Böblingen.

Jugend zählt, Inhaltsverzeichnis und Zusammenfassung mit Hintergründen zur Studie

Bezirksdaten Herrenberg in tabellarischer Zusammenfassung

Link - Sammlung zu detailierten Aufstellungen der Daten auf Bezirks- und Landkreisebene

 

Themen- Tische der Bezirkssynode

Zu folgenden Themen wird es kurze Impulse und Möglichkeiten für Rückfragen und Austausch geben:

  1. Wir haben viele Besucher von Einzelveranstaltungen und Freizeiten. Wie gelingt eine Brücke für Kinder und Jugendliche in regelmäßige Angebote?

  2. Unsere Chance: In den Konfirmandenjahrgängen begleiten wir so viele Jugendliche eines Jahrgangs wie vorher und nachher nicht mehr. Wie finden Konfirmanden in die Jugendarbeit und Gemeinde?

  3. Gemeinden bestehen aus unterschiedlichsten Kreisen und deren Mitarbeitern. Wie gelingt eine gewinnbringende und konstruktive Kommunikation untereinander?

  4. Durch Schule und Ausbildung/Studium sind Ehrenamtliche immer kürzer in der Jugendarbeit aktiv. Das bedeutet, dass immer mehr Mitarbeiter unter 18 Jahre alt sind. Wie kann eine immer jünger werdende Mitarbeiterschaft gut begleitet werden?

  5. Wenn wir von unserer Zielgruppe „Kinder“ her denken: Wie kann Kindergottesdienst und Jungschar miteinander vernetzt werden?

  6. Jugendarbeit lebt nicht nur von guten Programmen, sondern vor allem von guten Beziehungen. Wie gestalten wir eine Kultur guter Beziehungen?

  7. Gut geschulte Mitarbeiter stehen für Sicherheit und Qualität. Welche Möglichkeiten der Mitarbeiterschulung gibt es?

  8. Musikangebote als Chance in der Jugendarbeit – praktische Beispiele

  9. Jugendarbeit an der Schule – ein Modell der Zukunft? Aktuelle Möglichkeiten.

  10. Sport in der Jugendarbeit – praktische Beispiele

  11. Landschaften statt Inseln – wie wächst Bereitschaft zur Vernetzung innerhalb der Jugendarbeiten vor Ort (z.B. auch Sportverein, Musikverein…) und zwischen den Gemeinden?